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abpay wird Händlern ermöglichen, einfach und sicher Bitcoin-Zahlungen zu akzeptieren, ohne selbst mit Kryptowährungen in Berührung zu kommen. Dabei wird abpay Händlern ohne Wechselkursrisiko immer den fixen Auszahlungsbetrag in Euro garantieren und sowohl für Online-Shops als auch für Ladengeschäfte und Gastonomiebetriebe nutzbar sein.
Smartwallet wird es Privatkunden ermöglichen, alle relevanten Fiat-, Krypto- und Digital-Währungen zu empfahgen, umzutauschen, aufzubewahren und zu senden. Dafür wird smartwallet eine einfache und intiuitive Benutzeroberfläche bieten, die alle relevanten Währungen integriert und Nutzern dabei hilft, ihre alltäglichen Finanztransaktionen einfach und sicher zu erledigen - egal in welcher Währung.
Die Advanced Bitcoin Technologies AG hat im Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2025 ihre Ertragslage weiter verbessert und sich dem Break-Even angenähert. Auf Konzernebene wurde auf Basis einer Umsatzsteigerung sowie gruppenweiter Kosteneinsparungen der Netto-Verlust auf -71 TEUR (Geschäftsjahr 2024 (Vj.) -289 TEUR) reduziert. Zudem wurden wichtige Fortschritte im Rahmen der laufenden Zwangsvollstreckung der rechtskräftig titulierten Kryptoherausgabeforderung gegen den widerrechtlich handelnden ehemaligen Treuhänder des Initial Coin Offerings (ICO) der savedroid AG erzielt, die die Rechtschancen zur erfolgreichen Durchsetzung des titulierten Herausgabeanspruchs erhöhen.
Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2025 aufgrund des höheren Geschäftsvolumens des Bitcoin-Payment-Gateways abpay der 100%igen liechtensteinischen Konzerntochtergesellschaft abpay GmbH auf 134 TEUR (Vj. 126 TEUR). Das operative Ergebnis (EBITDA, definiert als Umsatzerlöse zzgl. Andere aktivierte Eigenleistungen, Sonstige betriebliche Erträge, abzgl. Materialaufwand, Personalaufwand und Sonstige betriebliche Aufwendungen) reduzierte sich auf 120 TEUR (Vj. 1.137 TEUR). Der EBITDA-Rückgang resultierte im Wesentlichen aus niedrigeren Veräußerungsgewinnen aus Kryptowährungen in Höhe von 122 TEUR (Vj. 989 TEUR). Die Kryptoguthaben betrugen unter Anwendung der LiFo-Methode (Last in, First out) und Beachtung der historischen Anschaffungskosten als Wertobergrenze zum Bilanzstichtag 7.748 TEUR (Vj. 7.595 TEUR), während der Marktwert zum Bilanzstichtag bei 33.414 TEUR lag.