Advanced Bitcoin Technologies AG - Auf einen Blick

+10 Jahre FinTech Erfahrung
3 Niederlassungen
  • Frankfurt
  • Mainz
  • Liechtenstein
+8 Jahre Kryptomarkt Erfahrung

Aktie

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Geschäftsmodell

Unser Ziel ist, die Welten von Fiat-, Krypto- und Digital-Währungen zu verbinden.
Mit unserer künftigen Multiwährungs­plattform werden wir den neuen digitalen Standard für internationale Zahlungs­transaktionen setzen.
Jeder - ob Geschäfts- oder Privatkunde - wird auf unserer Plattform jegliche Währung einfach, sicher, schnell und preiswert empfangen, umtauschen, aufbewahren und im täglichen Zahlungsverkehr einsetzen können.

Durch Krypto- und Digital-Währungen wird global das Monopol von Staaten und Banken aufgebrochen.

Der digitale Wandel verändert die Finanzwelt.
Offener Wettbewerb entsteht.
Virtuelle Währungen bieten enorme Changen und Wachstums­potentiale für innovative FinTech-Unternehmen, wie die Advanced Bitcoin Technologies AG.
Mit unserer modularen und skalierbaren Multiwährungs­plattform sind wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Unser Ziel ist es, künftig von den signifikanten Wachstumschancen virtueller Währungen weltweit zu profitieren. Vor diesem Hintergrund strebt die Advanced Bitcoin Technologies AG eine vollständige Regulierung ihrer Multiwährungsplattform an.
Mit unseren künftigen Produkten abpay und Smartwallet - volllizenziert und auf höchstem Sicherheitsniveau - werden wir Geschäfts- und Privatkunden ermöglichen, an diesem Megatrend zu partizipieren.
Dabei plant die Advanced Bitcoin Technologies AG, in Zukunft Erlöse aus Transaktionsgebühren und Wechselkursdifferenzen, sogenannten Spreads, zu erzielen.

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Advanced Bitcoin Technologies AG ist Mitglied des

Produkte

abpay

Das digitale Kassensystem für Geschäftskunden

abpay wird Händlern ermöglichen, einfach und sicher Bitcoin-Zahlungen zu akzeptieren, ohne selbst mit Kryptowährungen in Berührung zu kommen. Dabei wird abpay Händlern ohne Wechselkursrisiko immer den fixen Auszahlungsbetrag in Euro garantieren und sowohl für Online-Shops als auch für Ladengeschäfte und Gastonomiebetriebe nutzbar sein.



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Smartwallet

Die digitale Geldbörse für Privatkunden

Smartwallet wird es Privatkunden ermöglichen, alle relevanten Fiat-, Krypto- und Digital-Währungen zu empfahgen, umzutauschen, aufzubewahren und zu senden. Dafür wird smartwallet eine einfache und intiuitive Benutzeroberfläche bieten, die alle relevanten Währungen integriert und Nutzern dabei hilft, ihre alltäglichen Finanztransaktionen einfach und sicher zu erledigen - egal in welcher Währung.



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Updates

Ad-hoc
30. Juni 2026
Advanced Bitcoin Technologies AG nähert sich Break-Even in 2025
Landgericht Bonn ordnet in zwei Zwangsvollstreckungsverfahren Zwangshaft gegen Ex-Treuhänder an

Die Advanced Bitcoin Technologies AG hat im Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2025 ihre Ertragslage weiter verbessert und sich dem Break-Even angenähert. Auf Konzernebene wurde auf Basis einer Umsatzsteigerung sowie gruppenweiter Kosteneinsparungen der Netto-Verlust auf -71 TEUR (Geschäftsjahr 2024 (Vj.) -289 TEUR) reduziert. Zudem wurden wichtige Fortschritte im Rahmen der laufenden Zwangsvollstreckung der rechtskräftig titulierten Kryptoherausgabeforderung gegen den widerrechtlich handelnden ehemaligen Treuhänder des Initial Coin Offerings (ICO) der savedroid AG erzielt, die die Rechtschancen zur erfolgreichen Durchsetzung des titulierten Herausgabeanspruchs erhöhen.
Der Konzernumsatz stieg im Geschäftsjahr 2025 aufgrund des höheren Geschäftsvolumens des Bitcoin-Payment-Gateways abpay der 100%igen liechtensteinischen Konzerntochtergesellschaft abpay GmbH auf 134 TEUR (Vj. 126 TEUR). Das operative Ergebnis (EBITDA, definiert als Umsatzerlöse zzgl. Andere aktivierte Eigenleistungen, Sonstige betriebliche Erträge, abzgl. Materialaufwand, Personalaufwand und Sonstige betriebliche Aufwendungen) reduzierte sich auf 120 TEUR (Vj. 1.137 TEUR). Der EBITDA-Rückgang resultierte im Wesentlichen aus niedrigeren Veräußerungsgewinnen aus Kryptowährungen in Höhe von 122 TEUR (Vj. 989 TEUR). Die Kryptoguthaben betrugen unter Anwendung der LiFo-Methode (Last in, First out) und Beachtung der historischen Anschaffungskosten als Wertobergrenze zum Bilanzstichtag 7.748 TEUR (Vj. 7.595 TEUR), während der Marktwert zum Bilanzstichtag bei 33.414 TEUR lag.